YOGA NIDRA

…eine mentale Körper- und Sinnesreise

Frau praktiziert Yoga Nidra

Viele Frauen spüren im Laufe ihres Lebens, dass sich ihr inneres Gleichgewicht verändert. Der Schlaf wird unruhiger, die Belastbarkeit sinkt, Gefühle schwanken schneller als früher. Ob im monatlichen Zyklus, bei hormonellen Umstellungen oder in den Wechseljahren – häufig steckt ein überreiztes Nervensystem dahinter.

YOGA NIDRA öffnet einen Raum, in dem der Körper tief zur Ruhe kommen darf und sich von innen heraus neu ordnen kann.

Wenn Anspannung zum Dauerzustand wird

Unser Alltag fordert ständige Aufmerksamkeit. Termine, Verantwortung und innere Erwartungen halten den Körper in Bereitschaft. Dieses permanente „Funktionieren“ lässt kaum Raum für Regeneration.
Der Organismus bleibt im Aktivmodus, während die Fähigkeit
zur Erholung in den Hintergrund gerät.

Doch echte Regeneration entsteht nur dann, wenn das Nervensystem Entwarnung bekommt. Erst in einem Zustand von Sicherheit können hormonelle Abläufe wieder harmonisch ineinandergreifen und sich stabilisieren.

Tiefenentspannung statt Leistungsprinzip

YOGA NIDRA ist eine geführte Entspannungsform im Liegen. Es geht nicht um Bewegung, Dehnung oder Kontrolle, sondern um bewusstes Loslassen. Während der Körper vollkommen ruht, bleibt der Geist sanft wach und wird durch Stimme und Aufmerksamkeit geführt.

In diesem Zwischenzustand, nicht ganz wach und nicht ganz schlafend, schaltet der Körper in einen regenerativen Modus. Spannungen dürfen sich lösen, das Gedankenkarussell verlangsamt sich, innere Ruhe breitet sich aus.

Viele Menschen beschreiben YOGA NIDRA als einen Zustand tiefer Erholung, der sich nachhaltiger anfühlt als gewöhnlicher Schlaf.

Die Wirkung von Ruhe auf das Hormonsystem

Ein dauerhaft erhöhter Stresspegel beeinflusst die Hormonproduktion erheblich. Stresshormone bleiben aktiv, während andere hormonelle Prozesse in den Hintergrund treten. Das kann sich auf Schlaf, Energie, Stimmung und körperliches Wohlbefinden auswirken.

Regelmäßige Tiefenentspannung unterstützt den Körper dabei, diesen Kreislauf zu unterbrechen. YOGA NIDRA schafft günstige Bedingungen, damit sich Stresshormone reduzieren und der Organismus wieder in einen ausgeglicheneren Rhythmus findet.

Unterstützung in sensiblen Lebensphasen

Während des Zyklus reagieren viele Frauen besonders sensibel auf Belastungen. Emotionale Unruhe, Schlafprobleme oder körperliche Beschwerden verstärken sich. YOGA NIDRA kann in diesen Zeiten helfen, innere Spannungen abzubauen und das Nervensystem zu stabilisieren.

Auch in den Wechseljahren, wenn hormonelle Schwankungen intensiver werden, bietet YOGA NIDRA einen ruhigen Anker. Viele Frauen erleben durch regelmäßige Praxis mehr Gelassenheit, besseren Schlaf und einen achtsameren Umgang mit den Veränderungen ihres Körpers.

Warum YOGA NIDRA so besonders ist

YOGA NIDRA folgt keinem Ziel und keinem Leistungsanspruch. Es gibt nichts zu verbessern, nichts zu erreichen und nichts richtig oder falsch zu machen. Gerade diese Abwesenheit von Druck ermöglicht dem Körper, tief zu entspannen.

Diese Form der Ruhe wirkt nicht nur beruhigend, sondern kann langfristig dazu beitragen, das Nervensystem widerstandsfähiger und ausgeglichener zu machen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung der YOGA NIDRA Praxis wurde inzwischen von Seiten der Wissenschaft gut erforscht und findet immer mehr Anwendung in vielen deutschen Kliniken.

YOGA NIDRA im Alltag

Die Praxis lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Ein ruhiger Raum, eine bequeme Unterlage und eine geführte Anleitung genügen. Schon kurze Einheiten können eine spürbare Wirkung entfalten, besonders wenn sie regelmäßig stattfinden.

Geeignete Zeitpunkte sind der Abend vor dem Einschlafen oder eine bewusste Pause am Tag, um neue Energie zu sammeln.

Wie eine YOGA NIDRA Praxis abläuft

Zu Beginn nimmst du eine bequeme Liegeposition ein und richtest dich so ein, dass du dich sicher und getragen fühlst. Ein innerer Vorsatz kann die Praxis begleiten. Danach wird die Aufmerksamkeit sanft durch den Körper geführt, der Atem bewusst wahrgenommen und abschließend mit inneren Bildern gearbeitet, die Ruhe und Stabilität fördern.

Hinweise für eine regelmäßige Praxis

Kurze, häufige Einheiten wirken nachhaltiger als seltene lange. Eine feste Tageszeit unterstützt die Gewohnheitsbildung. Eine ruhige Umgebung erleichtert das Abschalten. Veränderungen dürfen langsam entstehen und müssen nicht sofort spürbar sein.

Hinweis: Diese Inhalte ersetzen keine medizinische oder therapeutische Beratung.

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